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	<title>thinc! e.V. Studenteninitiative für Gründung und Entrepreneurship - Uni Mannheim &#187; Thinc!onTour</title>
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	<description>Studenteninitiative für Gründung und Entrepreneurship - Universität Mannheim</description>
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		<title>Semesterbericht FSS 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 21:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elevator Pitching Day]]></category>
		<category><![CDATA[Gründervorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Thinc!onTour]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Semester gestaltete thinc! im Sinne seiner Vereinsvision ein erfolgreiches Semesterprogramm. Aktiven Gründern und Gründungsintressierten konnte thinc! mit Informationen und Hilfen rund ums Thema Unternehmertum und Selbständigkeit zur Seite stehen. Das Konzept baute dabei auf die drei Kernelemente „Vorträge“, „Workshops“ und „Exkursionen“ auf. Im Mittelpunkt standen immer die Praxisnähe und der Mehrwert an Wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch dieses Semester gestaltete thinc! im Sinne seiner Vereinsvision ein erfolgreiches<br />
Semesterprogramm. Aktiven Gründern und Gründungsintressierten konnte thinc! mit<br />
Informationen und Hilfen rund ums Thema Unternehmertum und Selbständigkeit zur Seite<br />
stehen. Das Konzept baute dabei auf die drei Kernelemente „Vorträge“, „Workshops“ und<br />
„Exkursionen“ auf. Im Mittelpunkt standen immer die Praxisnähe und der Mehrwert an Wissen<br />
für die Studenten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.thinc.de/wp-content/uploads/2010/03/Kowalsky.jpg"><img class="size-medium wp-image-749 alignleft" title="Kowalsky" src="http://www.thinc.de/wp-content/uploads/2010/03/Kowalsky-300x225.jpg" alt="" width="258" height="193" /></a>Als Semesterhöhepunkt im Bereich „Vorträge“ gelang es uns Peter Kowalsky, Mitbegründer<br />
von Bioande, als Referenten zu gewinnen. Dabei erzählte er uns seine lange<br />
Gründergeschichte mit zahlreichen spannenden Anekdoten und gab eine Vielzahl von<br />
wertvollen Tipps für Gründungsinteressierte. Die Veranstaltung war bis zum letzten Platz<br />
gefüllt und demonstrierte einmal mehr, welches große Interesse am Gründen und der Marke<br />
Bionade besteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Desweiteren bewies Sebastian Veit von RiotCreations aus Mannheim, wie man schon als<br />
Student, bzw. kurz nach dem Studium erfolgreich gründen kann. Damit motivierte er alle, die<br />
schon einmal mit dem Gedanken Unternehmensgründung spielten. Auch im regionalen Raum um Mannheim konnten wir uns im Bereich Gründungsförderung<br />
einbringen. In Zusammenarbeit mit Michael Altendorf (Gründer von adtelligence), dem<br />
Gründerverbund Mannheim, der Metropolregion Rhein-Neckar und dem Mafinex-<br />
Technologiezentrum haben wir mit dem Technology Ventures Event eine Speed-Dating-<br />
Veranstaltung für Start-Ups und Investoren sehr erfolgreich durchgeführt. Insgesamt trafen 20<br />
Unternehmen auf Business Angels, Investoren und Venture Capital Gesellschaften.<br />
Zudem kamen auch die Exkursionen bei uns in diesem Semester nicht zu kurz.<br />
In Mannheim empfing uns Thomas Steckenborn, Vorstandsvorsitzender und Gründer der<br />
Cema AG, und berichtete uns von seiner Gründergeschichte, gab wertvolle Tipps, diskutierte<br />
unsere eigenen Gründungsideen und stand für alle Fragen zur Verfügung.<br />
Zusätzlich besuchten wir im Mai die Münchener Start-Up-Szene. Darunter Unternehmen wie<br />
Sofortüberweisung.de, Amiando, Experteer, Holzbrinck Ventures, Shobbits und Moticon. In<br />
diesen zwei Tagen in München konnten wir innerhalb kürzester Zeit eine Vielzahl von<br />
Unternehmerpersönlichkeiten treffen, wertvolle Erfahrungen sammeln und viele wertvolle<br />
Anregungen für die Zukunft mitnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin veranstalteten wir interne Workshops und Vorträge zu den Themen<br />
„Rechtsformwahl“ und „Rechtliche Grundlagen für Start-Ups“, „Steuerrechtliche Grundlagen“,<br />
„Grundlagen von Förderprogrammen für Studenten“ sowie „Ideenfindung“ und dem allseits<br />
beliebten „thinc!Corporator“ (Ideenfindung und -ausarbeitung).</p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend möchten wir uns hiermit im Namen aller Mitglieder bei allen Referenten,<br />
Unternehmern und Sponsoren bedanken, die dieses Semester in dieser Form möglich<br />
gemacht und uns bei der Umsetzung unserer Ziele so tatkräftig unterstützt haben.</p>
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		<title>thinc!onTour München im FSS 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 08:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Thinc!onTour]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Tage München, sechs Start-Ups, zwölf Gründungsinteressierte thinc!-Mitglieder &#8211; das war thinc!OnTour München in diesem Semester. Unser erster Besuch am Freitag führte uns zu Payment Networks, dessen Gründer &#38; CEO Christoph Klein uns in seinem großen Konferenzraum in Gauting empfing. Herr Klein skizzierte uns dabei seinen spannenden und lehrreichen Lebensweg, der ein Paradebeispiel für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Tage München, sechs Start-Ups, zwölf Gründungsinteressierte th<em>inc</em>!-Mitglieder &#8211; das war th<em>inc</em>!OnTour München in diesem Semester.</p>
<p>Unser erster Besuch am Freitag führte uns zu <a href="http://www.payment-network.com" target="_blank">Payment  Networks</a>, dessen Gründer &amp; CEO Christoph Klein uns in seinem großen Konferenzraum in Gauting empfing. Herr Klein skizzierte uns dabei seinen spannenden und lehrreichen Lebensweg, der ein Paradebeispiel für eine Gründerpersönlichkeit darstellt: sein erstes Unternehmen gründete er schon als Schüler und bildete sich dann nach dem Schulabschluss selbst in diesem aus.  Es folgten einige weitere erlebnisreiche Jahre mit verschieden selbstgegründeten Unternehmen, immer in der IT-Branche, aber auch verpassten Chancen und Niederlagen. Allein die tiefen Einblicke in die Entstehungsgeschichte und die Erfahrungen seines aktuellen Unternehmens und die persönlichen Gespräche in der Pause waren die lange Fahrt nach München schon wert.</p>
<p>Danach ging es <span id="more-1034"></span> dann in die Münchener Innenstadt zu <a href="http://www.holtzbrinck-ventures.com/" target="_blank">Holtzbrinck  Ventures</a>, eine Venture Capital Gesellschaft, welche man durch Beteiligungen an StudiVZ, Zalando und MyHammer kennt. Dort trafen wir David Kuczek und Rainer Maerkle, welche uns  die Perspektive eines Venture Capitalist eröffneten. Dabei bleibt festzuhalten, dass lange Businesspläne natürlich nicht in Gänze gelesen werden, wichtig sind die ersten Seiten, bzw. die Executive Summary, auf welche Gründer also das Hauptaugenmerk legen sollten. Weiterhin zeigten sie uns die Perspektiven und Vorteile von Praktika bei jungen Unternehmen aus ihrem Portfolio auf.</p>
<p>Direkt im Anschluss waren wir dann bei <a href="http://www.experteer.de/" target="_blank">Experteer</a> und dessen Gründer Dr. Christian Göttsch zu Gast, der uns durch die Geschichte und Büros seines Unternehmens führte. Auch er erzählte aus seinem Leben und wie er zu der Gründung kam. Interessant war, dass er vor seiner Gründung schon einige Jahre fest angestellt war und daher beide Perspektiven der Arbeitswelt, also sowohl als Angestellter als auch als Gründer kannte. Er gab uns zahlreiche Ratschläge u.a. im Bezug auf Berufserfahrung und gewährte uns zum Abschluss einen wunderschönen Überblick über München- natürlich von dem unternehmenseigenem Turm.</p>
<p>Im Anschluss trafen wir dann Helge Ruff und Markus Dickhardt von <a title="shobbits.com" href="http://www.shobbits.com/" target="_blank">Shobbits</a>, einem interaktivem Shoppingnetzwerk, welche uns in ihrem Büro empfingen und uns ihre Idee und die geplante Umsetzung erklärten. Dabei ging es dann auch um aktuelle Entwicklungen im Hause Shobbits und die Frage, wie man das passende Gründerteam findet und wie man letztendlich umsetzt. Spannend war hier, dass Shobbits im Gegensatz zu den anderen besuchten Start-Ups noch etwas mehr in den Kinderschuhen steckte. Für die Zukunft auf jeden Fall alles Gute.</p>
<p>So endete der erste, lange Tag in München dann im Hofbräuhaus mit anschließender Erkundung des lokalen Nachtlebens.</p>
<p>Am folgenden Samstag blieb für Sightseeing mehr Zeit, da man mit <a href="http://www.amiando.de/" target="_blank">Amiando</a> und Moticon nur zwei Unternehmen besuchten. Bei Amiando hatten wir die Gelegenheit uns umzusehen und die Arbeitsatmosphäre von einem nicht mehr ganz so jungen Unternehmen zu erleben und konnten, dank dem dort Angestellten Henning, auch einmal die Perspektive und Bedürfnisse eines Angestellten in einem Start-Up kennen lernen- von flachen Hierarchien, ergebnisorientierten Arbeitsabläufen und Spaß bei der Arbeit. Positiv aufgefallen, ist uns allen natürlich der grandiose „Chill- und Pausenraum“: Massagesessel, ein Dartspiel, viele gemütliche Sofas und natürlich Spielkonsolen mitsamt Großbildfernseher &#8211; so macht Pause Spaß.</p>
<p>Zum Abschluss besuchten wir noch die Firma <a href="http://www.moticon.de/" target="_blank">Moticon</a>, die sich &#8211; zur Abwechslung nach all den Internetfirmen &#8211; mit der Entwicklung eines handfesten Produkts beschäftigt, nämlich mit Sensoren ausgestattete Einlagen für Schuhe, die es über akkustisches Feedback erlauben, Bewegungsabläufe z.B. beim Skifahren korrekt und leichter zu erlernen. Sicher eine Technologie, die man auch in vielen anderen Bereichen sinnvoll einsetzen kann. Hier war es dann besonders spannend, die Unterschiede zu den vorherigen Unternehmen zu sehen, aber natürlich auch die Gemeinsamkeiten.</p>
<p>So fällt das Fazit auch äußerst positiv aus: wir trafen spannende Unternehmerpersönlichkeiten, die ihre Erfahrungen mit uns teilten und weitere, wertvolle Anregungen gaben. Wir danken allen besuchten Unternehmen und Unternehmer für die aufgebrachte Zeit, allen Sponsoren von thinc! dafür, dass wir nur durch diese Unterstützung solche Events abhalten können und danken natürlich auch allen Teilnehmern für ihr aktives Engagement bezüglich Fragen und Diskussionsinhalten mit den getroffenen Gründern. Auf ein Neues im nächsten Semester!</p>

<a href='http://www.thinc.de/2010/05/thincontour-munchen-im-fss-2010/3e830a9-2/' title='3e830a9'><img width="150" height="150" src="http://www.thinc.de/wp-content/uploads/2010/05/3e830a91-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="3e830a9" title="3e830a9" /></a>
<a href='http://www.thinc.de/2010/05/thincontour-munchen-im-fss-2010/ac51086-2/' title='ac51086'><img width="128" height="96" src="http://www.thinc.de/wp-content/uploads/2010/05/ac510861.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ac51086" title="ac51086" /></a>
<a href='http://www.thinc.de/2010/05/thincontour-munchen-im-fss-2010/68446e1-2/' title='68446e1'><img width="150" height="150" src="http://www.thinc.de/wp-content/uploads/2010/05/68446e11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="68446e1" title="68446e1" /></a>

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		<title>Thinc!onTour im FSS 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 22:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Thinc!onTour]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Semester werden wir wieder etliche Unternehmen in Berlin/München und in der Region besuchen. Trag dich in unseren E-Mail-Verteiler ein, dann halten wir dich auf dem Laufenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Semester werden wir wieder etliche Unternehmen in Berlin/München und in der Region besuchen.</p>
<p>Trag dich in unseren <a href="http://www.thinc.de/interesse/">E-Mail-Verteiler</a> ein, dann halten wir dich auf dem Laufenden.</p>
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		<title>Thinc!onTour Berlin 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 22:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Thinc!onTour]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Aprilwochenende im FSS 09 sind elf unserer thinc!er in der Gründerhauptstadt Berlin gemeinsam in die spannende Welt der Entrepreneure eingetaucht. Wir konnten uns von innovativen Unternehmern mitreißen und inspirieren lassen. Mit mehreren Start-Ups, jungen Unternehmern, guten Parties und ein wenig Kultur hatten wir uns ein straffes Programm vorgenommen und sollten eines der aufregendsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Aprilwochenende im FSS 09 sind elf unserer thinc!er in der Gründerhauptstadt Berlin gemeinsam in die spannende Welt der Entrepreneure eingetaucht. Wir konnten uns von innovativen Unternehmern mitreißen und inspirieren lassen. Mit mehreren Start-Ups, jungen Unternehmern, guten Parties und ein wenig Kultur hatten wir uns ein straffes Programm vorgenommen und sollten eines der aufregendsten Wochenenden unseres Studiums erleben, bei dem wir uns die folgenden Start-Ups angeschaut haben.</p>
<h2>Team Europe Ventures</h2>
<p><a rel="attachment wp-att-22" href="http://www.thinc.de/?attachment_id=22"><img class="alignright size-full wp-image-22" style="margin: 10px;" title="Berlin 1" src="http://beta.thinc.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/Berlin-1.gif" alt="Berlin 1" width="200" height="150" /></a>Unseren ersten Termin hatten wir bei Team Europe Ventures in ihrem Office im Domaquaree am Berliner Dom. Nach kurzer Begrüßung durch zwei Mitgründer und den Chefredakteur von Gründerszene.de, ging es sofort zum Gespräch in lockerer Atmosphäre über.Team Europe hält über 60 aktive Beteiligungen an Internet und Mobile Start-Ups und betreibt mehrere eigene Gründungsprojekte.Ihr Geschäftsmodell zielt im Gegensatz zum klassischen Risikokapitalgeber darauf ab, schon in einem sehr frühen Stadium bei Unternehmen zu investieren und selber den Gründungsprozess mitzugestalten. <a rel="attachment wp-att-23" href="http://www.thinc.de/2009/05/thincontour-berlin-2009/22-revision/"><img class="alignleft size-full wp-image-23" style="margin: 10px;" title="Berlin 2" src="http://beta.thinc.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/Berlin-2.gif" alt="Berlin 2" width="200" height="150" /></a>Gleichzeitig sind die Mitarbeiter von Team Europe ständig auf der Suche nach Ideen und Konzepten für Eigengründungen. Die entscheidenden Faktoren für ihren Erfolg stellen ihr umfangreiches Netzwerk und ihr Bekanntheitsgrad in der deutschen Gründerszene dar. Sie haben schon bekannte Unternehmen wie StudiVZ, absolventa oder Spreadshirt begleitet. Auch aus der Perspektive des gestaltenden Investors konnte uns Team Europe die vielseitigen Herausforderungen einer Gründung veranschaulichen und dabei auf die wichtigsten Treiber, die Ideenfindung und die Finanzierung eingehen.</p>
<h2>Triphunter</h2>
<p><a rel="attachment wp-att-24" href="http://www.thinc.de/2009/05/thincontour-berlin-2009/22-revision-2/"><img class="alignright size-full wp-image-24" style="margin: 10px;" title="Berlin 3" src="http://beta.thinc.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/Berlin-3.gif" alt="Berlin 3" width="200" height="150" /></a>In einem eindrucksvollen Büro empfing uns der Co-Gründer Gabriel Graf Matuschka von triphunter.de. Er war ein paar Jahre im Consulting bei IBM tätig und hat bereits ein eigenes Unternehmen gegründet und erfolgreich verkauft.2008 gegründet, ist Triphunter heute der größte Online-Reiseclub Deutschlands. Das junge Unternehmen beschäftigt zurzeit über 10 Mitarbeiter. Das Unternehmen nutz Restposten, überkapazitäten und die Bedarfsplanung großer Reiseveranstalter, um seinen Mitgliedern zu günstigeren Preisen Reiseangebote zu vermitteln. Diese sind individuell und spezifisch auf ihre Zielgruppe angepasst. Jedes Angebot ist eine Woche buchbar und geht vom spontanen Last-Minute-Trip bis zum langfristig geplanten Jahresurlaub. Aber auch Gabriel ging es vielmehr um einen intensiven Austausch und wir kamen erneut schnell ins Gespräch rund um das spannende Thema Gründen.Er gab uns nützliche Tipps aus erster Hand, war offen und begeistert für unsere eigenen Ideen und bat uns sofort seine Hilfe und Unterstützung an.Zusätzlich zeigte er uns, wie er selbst mit Herausforderungen und Problemen im laufe seiner Gründungen umgegangen ist.</p>
<h2>Imedo</h2>
<p><a rel="attachment wp-att-25" href="http://www.thinc.de/2009/05/thincontour-berlin-2009/22-revision-3/"><img class="alignleft size-medium wp-image-25" style="margin: 10px;" title="Berlin 4" src="http://beta.thinc.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/Berlin-4-300x225.gif" alt="Berlin 4" width="300" height="225" /></a>Samstag ging es erneut zum Domaquaree, um das Start-Up imedo.de zu besuchen.Wir wurden vom Mitgründer Christian Angele empfangen. Imedo ist eine innovative Informationsplattform rund um das Thema Gesundheit. Nutzer können sich kostenlos über Gesundheitsthemen austauschen, den passenden Arzt in ihrer Nähe finden oder sich durch das digitale Gesundheitslexikon klicken. Das vor 2 Jahren gegründete Start-Up beschäftigt bereits über 25 Mitarbeiter und hat sich für die Zukunft hohe Ziele gesteckt: &#8220;imedo ist 2012 Europas größtes Gesundheitsportal.&#8221; Die kreativen Mitarbeiter arbeiten zielstrebig am zukünftigen Erfolg des Unternehmens. Kontinuierlich werden neue Apllikationen und Features entwickelt, um das Portal zu ergänzen und zu verbessern. Neustes Projekt ist ein Gesundheitschannel, in dem ein Arzt täglich den Nutzern ein medizinisches Thema näher bringt.Christian teilte mit uns auch seine Gründererfahrung und ging vor allem auf das Thema Projektmanagement ein. Dabei hatte er viele interessante Praxistipps und scheute auch nicht vor Selbstkritik. Schließlich zeigte uns eine Praktikantin, wie sie das Start-Up aus ihrer Sicht erlebt.</p>
<p style="margin-left: 20px;">
<h2>Betterplace.org</h2>
<p>Wir hatten auch eine Verabredung mit Joana Breidenbach, der Mitgründerin von betterplace.org. Betterplace.org ist eine Internetplattform, die es weltweit jedem Menschen ermöglicht Hilfsprojekte zu realisieren oder für diese Unterstützung zu finden. Betterplace möchte Projekte transparenter machen. Die Nutzer können effektiv und individuell spenden. Im Gegensatz zu den großen, etablierten Hilfsorganisationen gibt betterplace.org 100% des gespendeten Geldes an die Projekte weiter. Jeder Nutzer kann Projekte bewerten und kommentieren, sodass bekannt wird, wofür das gespendete Geld eingesetzt wird. Die laufenden Kosten werden über Direktspenden an die Stiftung, so wie durch Einnahmen aus CSR-Partnerschaften mit großen internationalen Konzernen wie Daimler oder capgemini gedeckt. Zudem gibt es viele Features einer Social-Networking-Seite. Auch wenn es auf den ersten Blick oft langweilig erschient, kann ein non-profit Unternehmen sehr spannend sein. Betterplace.org arbeitet streng gewinnorientiert, nur dass überschüssee direkt reinvestiert und nicht ausgeschüttet werden.</p>
<h2>KäuferPortal.de</h2>
<p><a rel="attachment wp-att-30" href="http://www.thinc.de/2010/01/adtelligence/29-revision/"><img class="alignleft size-medium wp-image-30" style="margin: 10px;" title="Berlin 5" src="http://beta.thinc.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/Berlin-5-300x225.gif" alt="Berlin 5" width="300" height="225" /></a>Zuletzt besuchten wir das Start-Up kaeuferportal.de.Die Unternehmensgeschichte liest sich wie aus einem Gründungslehrbuch: ob Siege bei Business Plan Wettbewerben, Auszeichnung als eines der besten deutschen Start-Ups oder große Artikel in der Wirtschaftswoche und im Handelsblatt, hat kaeuferportal.de schon alles abgeräumt. Die Firma operiert im Business to Business Sektor und versucht große Käufer- und Verkäufer zusammenzubringen. Mit Hilfe eines Produktformulars können Unternehmen und Unternehmer auf Käuferportal die Anforderungen ihres Wunschprodukts bestimmen. Käuferportal vermittelt und verkauft diese Anfragen an die passenden Partnerunternehmen, die dann dem potentiellen Käufer ein Angebot unterbreiten können. Es kommt bei diesem Modell vor allem auf die Qualitätssicherung sowohl auf Verkaufs- als auch Einkaufsseite an.Schnell war klar, dass beide für Ideen Feuer und Flamme waren und sprichwörtlich brannten und mit Begeisterung an der Zukunft ihres Unternehmens arbeiten, welches heute schon über 20 Mitarbeiter beschäftigt. Ende 2009 wollen beide erstmals die Gewinnschwelle überschreiten. Mario und Robin hatten auch aus eigener Erfahrung wertvolle Tipps rund um das Gründen. Unseren Mitgliedern mit bereits konkreten Gründungsideen boten sie prompt ihre Unterstützung an.</p>
<p>Am selben Abend trafen wir uns mit dem Gründer von SchülerVZ und fashionfriends, Oliver Skopec zum Essen. Auch wenn er nur für das Wochenende in Berlin war und aktuell in der Schweiz arbeitet, wollte er sich gerne die Zeit für uns nehmen. Er sprach mit uns über seine Erfahrungen als Entrepreneur und zeigte uns seinen alternativen Lebenslauf, der ihn vom Organisieren einer landesweiten Abiparty über SchülerVZ schließlich zu fashionfriends brachte. Auch er hatte viele Tipps, Ratschläge und wie auch die anderen Gründer ein offenes Ohr für unsere Ideen.</p>
<p>Auf der Heimfahrt am Sonntag gab es ein eindeutiges Fazit: thinc!OnTour FSS 2009 war ein herausragendes Event, das uns außerordentlich viel Wissen vermittelt hat. Wir haben nicht nur einmalige Kontakte geknüpft, sondern auch die Welt des Gründens direkt miterlebt und kennen gelernt.</p>
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