thinc! Recap – Founderstream #6 The Hackathon Company

Seid darauf vorbereitet, viele Entscheidungen in kurzer Zeit treffen zu müssen! Sei es operativ, strategisch, personell oder krisenbedingt. Eine Unternehmensgründung ist kognitiv extrem anstrengend. Wichtig sei eine gute Priorisierung, so Oliver Brümmer im #6 Foundertalk am 29.04.2020.

Statt eines Tipps hat uns der Gründer von „The Hackathon Company“ gleich eine Menge goldener Regeln zum Gründen mitgegeben. Außerdem hat er uns einen spannenden Einblick in seine Arbeit beim Hackathon #EUvsVirus gegeben. „The Hackathon Company“ hat hier mit anderen nationalen Kuratoren den ersten pan-europäischen virtuellen Hackathon auf die Beine gestellt. 

Recap: Was ist überhaupt ein Hackathon? 

Oliver bezeichnet es als Design-Sprint, für den Menschen unterschiedlicher Disziplinen zusammentreffen, um digitale Lösungen für aktuelle Problemstellungen zu finden. Hackathons sind also nicht nur etwas für Informatiker, sondern für alle kreativen und innovativen Köpfe da draußen. In 72 Stunden werden im „Schnellkochtopf“, wie Oliver es ausdrückt, smarte Ideen produziert. 

Im Falle des #EUvsVirus mit Erfolg: allein aus Deutschland habe es über 2.500 Einsendungen gegeben. Nun werden über 400 Juroren entscheiden, welches dieser Konzepte echtes Potenzial hat.

Wie geht es nun für „The Hackathon Company“ weiter? 

Oliver plant, seine Heimat, die Rhein-Neckar-Region, zu einem der Gründer-Hotspots Deutschlands zu machen. Nicht nur die Landschaft, die Weinfeste und das Lebensgefühl, auch die hier ansässigen großen Player machen die Region, seiner Meinung nach, zu einem äußerst attraktiven Standort, dessen Potenzial es noch auszuschöpfen gilt. Ein erster Schritt ist die „Foundry“, die Ideen-Gießerei, die Oliver zusammen mit seinem Team anvisiert. 

Du möchtest mehr über Olivers Ideen und seine Rolle im Hackathon #EUvsVirus, dann kannst du dir hier https://www.youtube.com/watch?v=Tfhuv2j3hgY den #6 Foundertalk noch einmal anschauen!